Die Startseite Uncategorized Mädchen entdeckte im Stadtpark eine alte Tür – Was sich dahinter verbarg, verblüffte die Öffentlichkeit!

Mädchen entdeckte im Stadtpark eine alte Tür – Was sich dahinter verbarg, verblüffte die Öffentlichkeit!

von Laurenz Buxbaum

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Es geschah an einem gewöhnlichen Nachmittag im alten Bürgerpark, wo die neunjährige Mia im Wurzelwerk einer mächtigen, über hundertjährigen Eiche Verstecken spielte. Dabei stolperte sie fast über einen metallenen, moosbedeckten Griff, der aus einem aufgeworfenen Erdhügel ragte. Neugierig scharrte sie mit den Händen und legte nicht etwa einen Stein, sondern eine komplette, robuste Eichentür frei, die senkrecht in den Boden eingelassen war und mit altmodischen Eisenbeschlägen verziert war. Verwirrt holte sie ihren Vater, der zunächst an einen alten Abwasser- oder Bunkereingang dachte und sofort die Parkverwaltung informierte.

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Unter Aufsicht der Stadtarchäologie und vor den neugierigen Blicken einiger Spaziergänger wurde die Tür schließlich mit Werkzeug geöffnet. Sie führte nicht, wie erwartet, in einen engen Luftschacht, sondern in einen überraschend geräumigen, trockenen Gewölbekeller. Der Raum war mit einer dicken Schicht Staub bedeckt, aber strukturell intakt. Als die Lampen der Einsatzkräfte den Raum ausleuchteten, zeichneten sich entlang der Wände Regale und Tische ab, die alles andere als leer waren.

Was die Öffentlichkeit in den folgenden Tagen erfuhr, übertraf alle Fantasien. Der Keller beherbergte das vollständige Archiv und die Werkstatt eines „optischen Salons“ aus der Zeit um 1900. In Holzkisten fanden sich Hunderte von Glasnegativen mit Porträts und Stadtansichten, perfekt erhaltene Kameras, Vergrößerungsgeräte und, am ergreifendsten, sorgfältig beschriftete Alben mit Porträtfotografien. Es waren die Gesichter der damaligen Stadtgesellschaft: Familien, Handwerker, Kinder, Soldaten – ein visuelles Gedächtnis einer ganzen Epoche, das seit Generationen als verloren galt.

Die Identität des Fotografen, der diesen Raum offenbar kurz vor seinem Tod verschlossen und dessen Existenz in Vergessenheit geraten war, konnte schnell anhand der Geschäftsbücher geklärt werden. Die historische Bedeutung ist enorm. Die Sammlung bietet einen einzigartigen, privaten Blick in das Alltagsleben der Stadt vor über einem Jahrhundert, viel unmittelbarer und intimer als offizielle Aufnahmen. Lokalhistoriker sprechen von einem Jahrhundertfund.

Die Öffentlichkeit ist fasziniert. Die Stadt plant, ausgewählte Bilder in einer Sonderausstellung zu zeigen und das Archiv digital zugänglich zu machen. Für Mia, die Entdeckerin, gibt es eine besondere Ehrung: Ein Abzug des ältesten Kinderporträts der Sammlung wird ihr überreicht. So verbindet ihre Entdeckung auf wundersame Weise die Spielplätze von heute mit den Gesichtern von gestern und bereichert das kollektive Gedächtnis der Stadt um einen unschätzbaren Schatz an Erinnerungen.

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